Alarmanlage – Schützen Sie sich mit einem innovativen Einbruch-Frühwarnsystem

Laut Kriminalstatistik der Polizei (PKS) wurden in Deutschland im Jahr 2024 insgesamt 78,436 Einbrüche in Wohnimmobilien registriert.*

In dem Bereich „Tageswohnungseinbruchdiebstahl – bandenmäßig“ ist die Entwicklung mit einem Zuwachs
von 56,7 % besorgniserregend.*

Weitere schwere Diebstähle bei Unternehmen kommen noch hinzu (Einbruch-Diebstähle und Diebstähle mittels mitgeführter Waffen), da diese am Wochenende und nachts verlassen sind.

Infra Alarm - Alarmanlagen FRED Suritec Infraschall Einbruch Frühwarnsystem
Einbrüche in Wohnimmobilien wurden 2024 in Deutschland registriert*
Schwere Diebstähle bei Unternehmen, wie Einbruch-Diebstähle und Diebstähle mit Waffen*
Tageswohnungs- einbruchdiebstahl
bandenmäßig 2024*

Ihr zertifizierter Ansprechpartner für Alarmanlagen in NRW – Suritec Systems Frühwarnsystem

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Häufig gestellte Fragen zum Frühwarnsystem FR.ED von Suritec Systems

Das Frühwarnsystem FR.ED von Suritec Systems basiert auf der Analyse von niederfrequenten Körperschall- und Luftdruckveränderungen (Infraschall), die bei einem Einbruchsversuch entstehen. Bereits vor dem eigentlichen Eindringen erzeugen Täter typische physikalische Signaturen – etwa beim Aufhebeln von Türen, Fenstern oder Toren.

FR.ED erkennt diese Muster frühzeitig und löst einen Alarm aus, bevor ein Schaden entsteht. Im Gegensatz zu klassischen Alarmanlagen reagiert das System nicht erst auf eine geöffnete Tür oder eine Bewegung im Objekt, sondern auf den Angriff selbst. Dadurch eignet sich FR.ED besonders für private Häuser, Gewerbe und kritische Infrastrukturen.

Der wesentliche Unterschied zwischen FR.ED und herkömmlichen Alarmanlagen liegt im Zeitpunkt der Alarmierung. Klassische Systeme reagieren meist erst nach dem Eindringen, etwa durch Bewegungsmelder oder Magnetkontakte.

FR.ED hingegen erkennt den Einbruchsversuch in der Entstehungsphase. Das ermöglicht eine echte Frühwarnung, die Sicherheitskräfte oder Wachdienste rechtzeitig aktivieren kann. Zudem benötigt FR.ED keine Vielzahl von Einzelmeldern und ist dadurch weniger anfällig für Sabotage und Fehlalarme durch Tiere oder Bewegungen im Gebäude.

FR.ED gilt als sehr zuverlässig, da das System auf charakteristische physikalische Muster trainiert ist, die eindeutig mit Einbruchshandlungen korrelieren. Alltägliche Geräusche wie Wind, Verkehr oder Maschinenbetrieb werden durch intelligente Filtermechanismen ausgeblendet.

Die Fehlalarmrate liegt deutlich unter der klassischer Alarmanlagen, insbesondere im gewerblichen Umfeld. Durch objektspezifische Kalibrierung kann FR.ED zusätzlich feinjustiert werden, was die Betriebssicherheit weiter erhöht.

Ein einzelnes FR.ED-Gerät kann – abhängig von der baulichen Struktur – Flächen von bis zu ca. 1.000 m² überwachen. Dazu zählen auch mehrere Etagen innerhalb eines Gebäudes.

Für größere Objekte lassen sich mehrere Systeme kombinieren. Dadurch eignet sich FR.ED sowohl für kleinere Gewerbeeinheiten als auch für großflächige Industriehallen, Lager oder Bürokomplexe.

Das Frühwarnsystem FR.ED benötigt keine baulichen Veränderungen, keine Kabelverlegungen und keine Sensorinstallationen an Fenstern oder Türen. Dadurch ist das System besonders schonend für bestehende Gebäude und ideal für den Einsatz in Gewerbe-, Industrie- und sicherheitskritischen Objekten.

Eine Installation in Eigenregie ist jedoch nicht vorgesehen. Für den zuverlässigen Betrieb ist die Einbindung eines autorisierten Vertriebspartners erforderlich. Dieser führt zunächst eine Objektbegutachtung (Sicherheits-Check) durch und bewertet die baulichen sowie sicherheitsrelevanten Gegebenheiten vor Ort. Anschließend erfolgt die fachgerechte Einmessung, Parametrierung und Inbetriebnahme des Systems.

Dieses Vorgehen stellt sicher, dass FR.ED optimal auf das jeweilige Objekt abgestimmt ist und Einbruchsversuche zuverlässig und frühzeitig erkannt werden – bei gleichzeitig minimaler Fehlalarmquote.

Im Alarmfall kann FR.ED über verschiedene Kanäle informieren. Dazu zählen direkte Benachrichtigungen, die Anbindung an eine Notruf- und Serviceleitstelle oder die Weiterleitung an einen Wachdienst.

Über zentrale Systeme wie den Suritec HUB lassen sich Alarmmeldungen bündeln und priorisieren. Dadurch ist eine schnelle, gezielte Reaktion gewährleistet – entscheidend für die Verhinderung von Einbruchschäden.

Das System verzichtet komplett auf eine W-Lan und/oder Internetverbindung!

Die Kosten für FR.ED hängen von mehreren Faktoren ab, darunter Objektgröße, Anzahl der Systeme, gewünschte Alarmweiterleitung und Serviceumfang.

In der Praxis liegen die Investitionskosten über einfachen Baumarkt-Alarmanlagen, jedoch deutlich unter den Gesamtkosten klassischer, verkabelter oder funkbasierter Sicherheitssysteme mit vielen Einzelmeldern. Langfristig profitieren Anwender von geringeren Wartungskosten und einer höheren Präventionswirkung.

Ja, FR.ED verfügt über eine Notstromversorgung und bleibt auch bei einem Stromausfall weiterhin funktionsfähig. Je nach Konfiguration kann das System mehrere Stunden autark betrieben werden.

Damit ist sichergestellt, dass das Frühwarnsystem gerade in kritischen Situationen – etwa bei gezielten Sabotageversuchen – zuverlässig einsatzbereit bleibt.

FR.ED lässt sich flexibel erweitern, beispielsweise durch ein zusätzliche Kommunikationsmodul. Zusätzlich können auch herkömmliche Sensoren wie Magnetkontakte, Bewegungsmelder angebunden werden. Notruf- oder SOS-Taster runden das System neben Gadget ab.

Diese Modularität ermöglicht eine skalierbare Sicherheitsarchitektur, die mit den Anforderungen des Objekts wächst – von einzelnen Standorten bis hin zu verteilten Unternehmensstrukturen.

FR.ED ist datenschutzfreundlich konzipiert. Das System arbeitet ohne Video- oder Audioaufzeichnung und erfasst keine personenbezogenen Daten.

Es werden ausschließlich physikalische Signale ausgewertet, die keinen Rückschluss auf Personen zulassen. Dadurch ist FR.ED DSGVO-konform und besonders geeignet für sensible Bereiche wie Büros, Produktionsstätten oder kritische Infrastrukturen.


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